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Maritimer Freundeskreis Düsseldorf als Rechtsnachfolger der Marinekameradschaft Düsseldorf 1887 e.V. “Professor Munzer”
Das Familienunternehmen CODie software products e.K. aus Potsdam dankt herzlichst den MK Düsseldorf für großes Entgegenkommen und ausgezeichnete Unterstützung. Wir fühlen uns verbunden und freuen uns sehr das die Marinekameradschaft CODie hilft auch weiterhin gute Software für Reedereien und Schiffe herzustellen.   CODie software products e.K. GF Dipl. Ing. Andreas Bargfried Zeppelinstr. 47A 14471 Potsdam Tel.: +49 (0) 700 26343835 Fax: +49 (0) 700 26343329 email:  info@codie.com www: codie.com HRA:2439 Potsdam, USt.-ID Nr.: DE 138412260
Geschrieben von: Pascal Stein                                                  Das Prinzenpaar hat den "Schlüssel" im Griff!!  Foto: Holger Stoldt      Das Warten auf etwas Schönes erzeugt positive Spannung und Gefühle !!   An manchen Tagen ist man gut gelaunt, alles scheint mühelos zu klappen und jeder schaut einen freundlich an. Im Rückblick fragt man sich dann, was die Ursache und Wirkung war. War ich froh gestimmt, weil alles gut geklappt hat oder mein Gegenüber hatte ein Erfolgserlebnis ? Lebenskünstler machen sich, unabhängig von derart theoretischen Überlegungen, den praktischen Effekt zunutze und erwarten prinzipiell Schönes und Gutes, trotz aller Widrigkeiten, die ihnen sicher auch zustoßen, verstärken sie dadurch die eigene Spannung und empfinden entsprechende Gefühle. Kleine Kinder erleben das Warten auf Weihnachten und Ostern keineswegs als langweilig, sondern als aufregend und schön in der Hoffnung, daß etwas Besonderes kommt. Das Warten auf etwas Schönes, zum Beispiel auf unser nächstes Treffen im Kameradenkreis, ist schon als ein solches Schön zu bezeichnen. Deshalb sollten wir diese Momente bewußt wahrnehmen und ihre Energie nutzen !   Für viele konstruktive Anregungen,  Kritik - und natürlich reichlich Ideen  aus Euren Reihen wären wir sehr dankbar.   Der Vorstand      Nun etwas zum Schmunzeln:   Ein Bewerbungsschreiben an das Personalamt der Bundeswehr,   Sehr geehrte Damen und Herren,   hiermit bewerbe ich mich als Quereinsteiger um eine Offizierslaufbahn bei der Marine. Derzeit bin ich noch Berufsschullehrer in Karlsruhe und somit durchaus mit dem Befehlston gegenüber jungen Erwachsenen vertraut. Aufgrund mangelder maritimer Erfahrung wäre ich zunächst dennoch mit dem Kommando auf einem kleineren Schiff zufrieden.   Der Hauptgrund für meine Bewerbung liegt darin, daß ich verheiratet bin und als Lehrer über allzu viel Freizeit verfüge, die ich mit meiner Gattin nebst Tochter zu verbringen habe. Dieses Arrangement übersteigt zunehmend meine psychische und physische Leistungsfähigkeit. Als Offizier bei der Marine würde ich mich öfters für lange Zeit auf hoher See befinden und hätte daher Zeit zur Regeneration. Außerdem haben mich Schiffe schon immer faszieniert!   Sofern Sie einwenden, daß ich seinerzeit statt des Wehsdienstes den pazifistischen Weg (Zivildienst) gewählt habe, so kann ich Ihnen versichern, daß fünf Ehejahre meine Einstellung zum Krieg grundlegend verändert haben. Insofern sehen Sie meine damalige Entscheidung bitte als verzeihliche Jugendsünde an.   Eine Kopie meiner Heiratsurkunde habe ich als Nachweis beigefügt. Sollte Ihrerseits Interesse an der Rekrutierung meiner Person bestehen, so teilen Sie mir bitte ggf. mit, welche weiteren Unterlagen ich zu einem persönlichen Gespräch mitzubringen habe.   mit vorzüglicher Hochachtung  Unterschrift     PS.: Ich bitte um diskrete Handhabung der Angelegenheit, da ich im Falle eines Scheiterns unserer Verhandlungen keinen Eintrag in meiner Personalakte wünsche. Danke      Ob dem Herrn geholfen werden konnte, ist nicht näher bekannt !!       20 € für Fortuna!!   Unserer Fortuna ist in diesem Jahr einiges widerfahren !!   Unter anderem der grandiose Aufstieg in die 1. Liga und die übertriebenen Sanktionen durch die DFL.   Die Mannschaft wurde bestraft, obwohl sie in der Relegation gegen Berlin keinen Schaden angerichtet hat.   Aus diesem Grund hat unser Kamerad Holger Stoldt ein Bild kreiert, dessen Erlös der Mannschaft zu Gute kommt.   Es sind noch ein paar Exemplare zu bekommen. Näheres unter Tel.: 0211/9053619.   Das Ratinger Tor    Das Ratinger Tor wurde zwischen 1811 und 1815 im klassizistischen Stil nach Plänen des Baudirektors Adolph von Vagedes erbaut. Es ist das einzige noch vorhandene Stadttor Düsseldorfs. Nach seiner Entstehung diente das Ratinger Tor zunächst als Zoll-Tor. Die dort erhobenen Zölle machten zwischen 1817 und 1827 etwa ein Drittel der gesamten städtischen Einnahmen aus.   Adolph von Vagedes, geboren am 25.05.1777 in Münster, kam 1809 nach Düsseldorf und wurde als Baudirektor Nachfolger von Kaspar Anton  Huschburger. Vagedes starb am 27.01.1842 in Düsseldorf. Sein Grab befindet sich auf dem Nordfriedhof.    Ab 1811 begann er mit der Errichtung des Ratinger Tores, das an die Athener Propyläen erinnert. Der Torbau war eines seiner Hauptwerke und gilt unter anderem als Vorbild für die neue Wache Unter den Linden in Berlin. Die Arbeiten waren 1815 abgeschlossen. Friedrich Schinkel, dessen Schüler Vagedes war, kam 1816 nach Düsseldorf und bewunderte das Ratinger Tor.    Das Ratinger Tor besteht aus zwei fast quadratischen Bauten im klassizistischen Stil. An jeweils drei Seiten befinden sich dorische Säulen. Die Metopen (Zwischenfeld in einem antiken Tempelfries) sind mit Lorbeerkränzen versehen, die goldfarben bemalt sind. Das jeweilige Tympanon (Giebelfeld über Fenster und Türen, oft mit Reliefs geschmückt) ist dagegen nicht verziert.    Das Ratinger Tor steht seit dem 27.04.1983 unter Denkmalschutz.    Seit 1984 wird der Nordflügel von den Düsseldorfer Jonges als Haus des Brauchtums genutzt. Zum 80. Geburtstag der Jonges wurde das Innere des Nordflügels umfänglich saniert. Die aufwändigen Arbeiten begannen Ende letzten Jahres und konnten von den Düsseldorfer Jonges aus Eigenmitteln und mit Unterstützung der Stadtsparkasse Düsseldorf, der Schmöle-Stiftung und durch Hildegard Schmöle sowie der NRW-Stiftung finanziert werden. Das Heinz-Schmöle-Zimmer im Erdgeschoss, das an den verstorbenen Viktoriachef erinnert, wurde mit eleganten gestreiften Tapeten über einer lackierten Holzvertäfelung ausgestattet. Die Tapeten und die neu installierten Kronleuchter sind dem Stil des frühen 19. Jahrhundert nachempfunden. Die modernen Tische und Möbel gleichen sich diesem Stil an. Das Denkmalschutzamt war bei der Sanierung beteiligt und forderte eine möglichst originalgetreue Gestaltung. Deshalb wurden zum Beispiel die Treppengeländer auch nicht hart weiß, sondern in einem sehr hellen Grauton gestrichen.   Die beiden Flügel des Ratinger Tores liegen an der Maximilian-Weyhe-Allee, benannt nach dem Gartenbaumeister, der den westlichen Teil des Hofgarten geschaffen hat. Es sind die einzigen Gebäude an dieser Straße, zwischen denen auch die Grenze zwischen den zwei Stadtteilen Pempelfort und Stadtmitte verläuft.     Düsseldorf, 09.09.2012  © Dietmar Schönhoff  Foto: © Holger Stoldt    An den Vorsitzenden der  Marinekameradschaft Düsseldorf e.V.  Herrn Pascal Stein  Postfach 10 36 30                                                                                                                               05 .08.2013  40027 Düsseldorf  Auszeichnung mit der Professor-Munzer-Medaille /  Schreiben vom 01.08.2013 Guten Tag sehr geehrte Herren,  lieber Pascal,  da werde ich gleich zweimal – wohltuend – übe rrascht. Einerseits von Dir zu hören, genauer  gesagt zu lesen und andererseits  der gewaltige Inhalt Deiner  Nachricht. Meiner Antwort auf  Dein Schreiben das  Wichtigste voran: Ich ho ffe, meine Nachricht erreicht Dich bei guter  Gesundheit.  Mein Lieber, mit Verlaub: was  habt Ihr da „ausgeheckt“? Mich  mit dieser besonderen und  seltenen Auszeichnung der Marinekameradschaf t zu würdigen bzw. zu ehren?!Mit der  ehrlichen Freude darüber geht  doch auch eine Belastung einher : Nämlich die ( meine ) Frage:  mit was habe ich mich denn so verdient gem acht, dass  ich diese hohe Auszeichnung erhalten  soll? Auch wenn es eine außergewöhnlich umfa ngreiche Arbeit war die ich zugegeben gerne  eingebracht habe, konnte ich sie dennoch nicht  vollends alleine ausüben.  Da sind doch  sicherlich weitere Verdiente  unter den Bürger n, die man rechtens mit einer so besonderen  Ehrung erfreuen und beglücken könnte.  Es ist so gewünscht, mir diese Ehre zukomme n zu lassen; mit geneigtem Dank und tiefer  Bescheidenheit nehme ich sie gerne an und  freue mich auf ein Wiedersehen mit den  Kameraden.  In Verbundenheit mit maritimen wie auch kameradschaftlichen Grüßen  Euer  Gerd Welchering